Archive for the ‘Alltag’ Category

Still more in love with a

Dienstag, September 29th, 2009

Fiat 500

Tour d’Afrique am Baum

Mittwoch, September 23rd, 2009

Das nenne ich mal eine tolle Art der Fotoausstellung. In Emmen hängen Bilder der Tour d’Afrique zwischen den Bäumen. So kann man sich lässig von den aussergewöhnlichen Bildern nach der Promenade erbauen lassen. Super Idee.

tour d'afrique

Ode an Neerlandais

Montag, September 21st, 2009

Nach den paar Wochen Selbstlernkurs und dem Kurzurlaub bin ich immernoch nicht von dieser Sprache losgekommen.
So wie die Zukunft ausgedrückt wird, selbstsicher und unmittelbar, so gibt es auch Ausdrücke im alltäglichen Leben, die so gar nicht miesepetrig daher kommen.
Die fettarme Milch ist halfvolle melk. Hört sich doch irgendwie besser an als irgendwas mit arm an diesem oder jenem.
Was mich aber wirklich anzieht, ist der Ausdruck für billig. Billig, ja irgendwie gibt es da einen fahlen Beigeschmack. Jemand ist billig gekleidet, ist billig. Billig ist irgendwie nicht richtig gut. Ok, es gibt auch das Wort preiswert, aber wie oft wird das verwendet im Vergleich zu billig? Billig-willig-willich. Frauenverachtend? Hmm. Der Knaller aber kommt wieder im Niederländischen vor: goedkoop. Genau!
Ein toller Kauf. Beglückwünschen wir uns also einfach für die Entscheidung, etwas erworben zu haben. Eine gute Gelegenheit. Goedkoop! Jaa, sagt einfach ja zum Leben.
Ach ja, in Bremen ist grad’ Festival der Sprachen. Ganz leise kommt’s daher. Eine tolle Veranstaltung mit sensationellem Programm.

Visionsweg

Dienstag, August 18th, 2009

Ob ich mich in diese Tiefgarage trauen soll? Momentan besteht kein Vidionsbedarf. Ist auch besser so. Nicht lustig.

Europalitanei mit Blixa

Dienstag, August 18th, 2009

Im Krankenbett können Bücher auch kapitaler Bestandteil des Tages werden. Reise-Bla dachte ich kurz ängstlich bei Europa kreuzweise. Geldsackgeplapper über das Essen? Quatsch. Das liest sich wie eine Blixa-Rezitation. Ganz vertraut und nebenbei ein bisserl Musikgeschichte.  Wirklich zum Nahelegen.

Blixa Bargeld Europa kreuzweise. Eine Litanei.

Madame Savanne

Freitag, Juli 17th, 2009

Ach, da wollte Nudossi an die Kabatube anknüpfen. Mama Savanna ist ein irgendwie komischer Name. Eignet sich super als Kuchenfüllung.

Wetter

Freitag, Juli 17th, 2009

Die Tour geht in dramatische Episoden und das Wetter läßt sich auch hier in Bremen nicht lumpen. Im schwachen Gewittermoment musste ich auch so ein überflüssig-eindrucksvolles Wolkenbild machen.

Jazz, Apfel, Erbsen

Montag, Juni 8th, 2009

Nee. Das wird kein Ichhabeheuteblagegessenundsoweiterstück. Trotzdem war ich erstaunt, dass es einen Jazzapfel gibt. Musste ich gleich mitnehmen. Ob wir deswegen so wenig über neuseeländischen Jazz hören? In totaler Obstgemüseoffensive kam ich dann noch zu den Zuckerschoten. Zuckerschoten sind das neue Schwarz im öffentlichen Knabbern und könnten die Chips und sonstige Luftdinger und deren Verzehr in der Öffentlichkeit ersetzen. Zuckerschoten sind ideal, um Verlegenheiten im öffentlichen Raum zu vertuschen. Immer was in der Hand. Interessant und lecker. Vielleicht sogar für die Raucherentwöhnung. Immer nur Salzstangen abaschen ist langfristig frustrierend.

Jazzapfel und Zuckerschoten, gekauft in Bremen