Ich war gestern zum erstenmal dort. Atemberaubend! Heute gleich wieder. Jedesmal war der Restaurantbesuch Teil eines wundervollen Abends. Jackie ist hipp ohne Borniertheit, nett in echt und bezahlbar. Geht alle hin!
Jackie Su
Urban Street Kitchen
Langenstraße 10-12
28195 Bremen
0421-69620696
Archive for the ‘Inspiration’ Category
Jackie Su – urban street kitchen in Bremen
Donnerstag, Mai 28th, 2009Schimmel im Herzen
Sonntag, Mai 24th, 2009Auf wärmste Empfehlung bin ich während der diesjährigen (popup in das Scott Matthew Konzert geraten. Bestuhlt im DDR-Retroambiente der Alten Messe. Diese Stunde hatte kurzfristig nur den Effekt, dass mich Tele im Absturz-Keller nicht mehr aus der Ecke lockte. Das hätte ich aber auch der fortgeschrittenen Stunde zuschreiben können. Jetzt muss ich jeden Tag seine Stücke hören. Jeden Tag. Die Texte machen mich traurig und auch wieder nicht. Manches Stück erinnert an das erste Verliebtsein. Manches ist bittersüß. Auf den zweiten, dritten Blick plötzlich abgrundtief traurig und wahr.
(popup leipzig panel musikvideos
Dienstag, Mai 19th, 2009Die Musikvideozukunft wurde hier diskutiert. Anwesende: Massuda Kassem, Uwe Viehmann, Tobias Trosse, Prof. Dr Christoph Jacke.
Die Qualität der diesjährigen Foren konnte sich wirklich sehen lassen.
Jack Beauregard: alle haben Spaß
Freitag, Mai 15th, 2009Find somebody else
Fängt das jetzt mädchenhaft-verschlafen mit einem Gitarren-Tourbillon à la Jeanne Moreau an. Alles ganz leicht, ich finde einen anderen für Dich. Mach Dir keine Sorgen. Glaub es oder nicht. Hey Jack Beauregard! Schwerer Text und leichte, süchtig machende Musik. Ich bin jetzt schon traurig. Soll ich mich wieder ins Bett legen und die Vögel an meinem Fenster vorbei fliegen schauen?
Anyone around
Zwei Typen, lustig und unglaublich musikalisch singen vor industrieller Kulisse herum. Oh ja, das Video ist in Bremen entstanden, in der boomenden Überseestadt, vom Bremer Regisseur Markus Wustmann (gedreht, regiert, geschnitten!). Ja, das Lied ist anders als der Rest. Jedenfalls erwartet man nicht ein so elektrofernes Album wie es die anderen Titel vormachen. Im Film kommt eher das utopische Subjekt im urbanen Raum zur Geltung. Eine Zone, ein toter Punkt irgendwo..könnte auch eine unbekannte Kolonie sein.
1st of March
Tja, anfangs dachte ich, habe ich schon irgendwomalgehört. Takte später wähne ich mich im Sielwalleck zum Menschenbeobachten. Freizeitrumlungern. Wieder Takte später höre ich tatsächlich doch das Romantische heraus. Ein Beziehungsprinzip. Oder doch schnulzig, nö!
Everyone is having fun
Wäre es mein Stück, so würde ich die ersten Takte Rumpelwald widmen, obwohl ich seinen Musikgeschmack gar nicht kenne.
Any Snow
Mein Lieblingslied. Das ist jetzt auch eine zu einfache Beschreibung. Fast ist es als ob das ganze Album auf diesen Titel hinarbeitet. Der richtige Tourbillon. Verlasse Dich auf nichts. Alles wird leiser und irgendwie komisch, sich gut zu fühlen. Danach wird es nicht mehr so aufregend.
Wednesday
Mittwoch fühlt sich wie Sonntag an. Alles ganz einfach.
I admit
Ganz kurz und leicht – aber auf den zweiten Blick bitter.
Patience
Das geduldige Astronautenlied. Das ist der Track, der für die Airvergleiche sorgt.
Liebe mal einfach also kitschig.
everybody is happy
Zurück zur anyone around Taktik.
distance in between und Ireen
machen einen songwritigen Abschluss.Â
Dankenswerterweise erschienen bei: Tapete Records
Voltaire, Voltaire und die Musikvideorevolution
Montag, Mai 11th, 2009Merkt das eigentlich jemand? Hallo? Gerade ist ein Musikvideo mit Twitterbackground in die Welt geworfen worden. Die Band Voltaire hat via “Twelling” alle Twitteranhänger der Jungs gebeten, eine fortlaufende Geschichte – Mikropost nach Mikropost zu schreiben. Diese erscheint über Texttafeln im Musikvideo. Übrigens ist nicht nur die Idee gut sondern auch das Ergebnis. Ein cooles Performancevideo mit schicken Bildern von Markus Wustmann (gefilmt, regiert, geschnitten!)
Voltaire “so still”
Und bitte:
Osterei KOLKHORST
Freitag, April 10th, 2009Aus aktuellem Anlass und persönlicher Vorliebe das Stressvideo von Kolkhorst.
So glücklich war ich noch nie
Freitag, April 10th, 2009Wir sind ständig verschiedene Personen. Richtig und um so romantischer wenn sich zwei treffen und “erkennen”. Die schöne Blonde erkennt die Hochstapelei und läßt sich manchmal bezaubern und gibt andermal Gegenwind. Wann habe ich zum letzten Mal sowas romantisches gesehen? Und dann noch ohne lästige Musikunterschnulzung oder A-B Zerohuitquinze Handlungsstrang. Sie entkommt dem Prostitutionsjoch und er der Traurigkeit für den Glücksmoment vorm Polizeieingriff. Immer wird er auf Dach oder Hochgeschoss verhaftet. Soll das das ewige Kapitelende sein? Verhaftung? Olsenbandelike. Hiermit empfehle ich den Film. Und empfehle auch ihn bei Sonnenwetter am Nachmittag zu sehen.
“So glücklich war ich noch nie” mit Devid Striesow und Nadja Uhl





