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samir akika Archives - Blumenbrigade
Im Schlagwort stöbern

samir akika

Ausgehtipps, Bremen

Will happiness find me | Über den Glücksdruck der Gesellschaft

Du sollst mehr von dem machen, was du liebst. Bleib im Flow und entspanne dich. Aber nicht immer nur. Sei effizient, im Glück und in der Arbeit. Das Glück lauert irgendwo. Prüfe genau, ob es das jetzt wirklich schon gewesen ist. Vielleicht gibt es noch eine bessere Beziehung, einen besseren Yogakurs, einen wirkungsvolleren Detox-Tee. Wird dich das Glück finden? Will happiness find me? Weiterlesen

Bremen, Inspiration

Polaroids – Unusual Symptoms multidisziplinär

Ich bin eingeladen. Die Party startet ab sieben Uhr und ich setze mich da hin, wo Platz ist. Es gibt irgendwelche Schaumstoffkissen-Sitzgelegenheiten. Oder auf die Treppe? Lieber auf den Sessel? Andere stehen an der Bar herum. Geht es schon los. Ja. Es gibt eine Band. Gitarre, Bass, Schlagzeug. Ich habe viel zu schauen. Entdecke, dass es andere Räume gibt und Projektionen. Ich befinde mich in einem begehbaren Theaterstück! Weiterlesen

Bremen

Akika X im Theater Bremen

Dass ich mir die neueste Akika-Produktion ansehe, ist keine Überraschung mehr. Mein allererstes Tanztheaterstückerlebnis „Extended Teenage Era“ stammt von ihm und der Kompagnie Unusual Symptoms. Seine Arbeit hat mich überhaupt erst an das Thema Tanztheater herangeführt. Nun wurde sein zehntes Stück in Bremen aufgeführt und ich muss sagen, ich habe fast alle voran gegangenen Arbeiten sehen dürfen. Akika X heißt es, der Arbeitstitel hat sich einfach in den finalen Titel verbindlicht. Weiterlesen

Inspiration

The Pin

Ich bin über den Pandaberg, ins tiefe, dunkle Tal von Penguins and Pandas, dabei noch durch den schaurigen Close your Eyes Wald. Ausgeweitete erste Berührungspunkte von Extended Teenage Era sind überhaupt an allem schuld. Ja. Da fehlte noch eins: the pin. Habe mir mutwillig nichts darüber durchgelesen und mutwillig meinem Fantum gefröhnt. Ich bin davon überzeugt, dass mich kein anderer als Samir Akika zum Tanztheaterschauen hätte bringen können. In Close your eyes habe ich mich in einen traurigen Traum versetzt gefühlt. Den Nebel in der Lunge und den Untergang am Horizont. The Pin wird meiner Meinung nach wieder vielschichtiger. Es ist komisch, traurig. Erzählt von Neid. Von Perfektion. Ich werde langsamer, wenn ich überholt werde. Ist mir jemand auf den Fersen, also knapp hinter mir, werde ich schneller. Der Wettbewerb und doch die Komik darin, das ist vielleicht ein Thema.Am Samstag, 3.Mai zum letzten Mal im Theater Bremen.

Kann mich nur wiederholen: probiert das Tanztheater aus!

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